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Was willst du eigentlich mal werden?

Schon im Kindergarten sprechen die kleinen Damen und Herren über ihre spätere Zukunft. Ziemlich oft fallen die Alltime-favourites „Prinzessin“, „Cowboy“ und „Baggerfahrer“. In der Grundschule geht es dann konkreter und meist zeitgerechter zur Sache. „Influencerin“ oder „YouTuber“ sprudeln aus den Schülerinnen und Schülern heraus. Doch mit fortschreitendem Alter – nein, wir verkaufen hier keine Rheuma-Salbe am Ende des Beitrags -, wird es konkreter. Die Frage nach eurer Zukunft habt ihr euch selbst sicher schon mal gestellt. Und spätestens, wenn die Eltern anfangen, ungeduldig nachzuhaken, sollte eine Richtung stehen.

Doch wie findet man den passenden Beruf? Was zählt mehr, die eigenen Interessen oder doch der spätere Verdienst? Welche Dinge beeinflussen euch bei eurer Wahl?

Eine runde Sache: die vielen Faktoren bei der Berufswahl

Auch, wenn wir es gern hätten: Wir treffen keine Entscheidung vollständig allein. Es gibt viele Kriterien, die wir bewusst und unbewusst, einfließen lassen. Schaut mal auf die Grafik. Ihr steht in der Mitte mit euren Werten, Interessen, Zielen und Fähigkeiten. Nicht zuletzt mit eurem Geschlecht. Und von außen kommen noch Lebensumstände, Erlebnisse, Familie, Freunde & Co. dazu. Ganz schön viel Input, mit dem ihr fertig werden müsst. Da ist es kein Wunder, dass man zwischendurch etwas überfordert ist. Hört in erster Linie auf euren Bauch, der weiß meistens am besten, was gut für euch ist. Und wenn er sich dann noch mit eurem Kopf kurzschließt, ist alles geritzt.

 

Hier ein Statement zur Berufswahl von Ashley Pockrandt:

Macht doch einfach #wasmitautos

Wenn ihr für Motoren und PS brennt und ihr gern später mit Autos und Menschen arbeiten möchtet, dann sind unsere Ausbildungsberufe genau das Richtige.

Hier ein kurzer Überblick:

Ist eure Entscheidung für eine Ausbildung gefallen, dann könnt Ihr mit unserem Betriebefinder schnell nach Kfz-Betrieben in eurer Nähe suchen. Einfach Postleitzahl und Umkreis eingeben und los.

Weitere Infos zu Praktika, Ausbildung und Erfahrungsberichten von glücklichen Azubis findet ihr hier. Wie z.B. den Erfahrungsbericht von Paul Seibert.

Noch ein Tipp: Check-U von der Arbeitsagentur

Mit dem Erkundungstool Check-U von der Arbeitsagentur könnt ihr herausfinden, welche Ausbildung oder welches Studium zu euch passt. In vier Tests zu Themen wie

Fähigkeiten, soziale Kompetenzen, berufliche Vorlieben und Interessen geht es ans Eingemachte. So bekommt ihr schon mal einen guten Eindruck von euch selbst. Nur eben nicht im Spiegel, sondern online.

Natürlich ist das Tool – wie der Name schon sagt – nur ein Werkzeug und soll euch bei eurer Entscheidung unterstützen. Am Ende zählt natürlich, was IHR wollt und könnt. Sprecht also am besten mit euren Eltern, Lehrern und natürlich Freunden.

Die YouTuberin Kim von Caramella hat Check-U ausprobiert. Schaut einfach mal, was sie berichtet.

Welche ersten eigenen Erfahrungen oder Tipps konntet ihr bereits sammeln?

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